Vertragsnummer signal iduna

Das Stadion wird 2018 mit einer Kapazität von 81.365 für Bundesligaspiele und 66.099 für Länderspiele saniert. [16] Kostenloses WLAN soll eingeführt werden, aber der Club plant, das Signal während des Spiels abzuschalten, damit die Fans ihre Smartphones wegstecken und darauf achten, das Team zu unterstützen. [14] Die ursprüngliche Kapazität von 54.000 wurde 1992 aufgrund der UEFA-Regeln reduziert. Als die Stehreihen auf dem gesamten Norden, der unteren östlichen und der unteren westwestlichen Tribüne in Sitze umgewandelt wurden, schrumpfte die Kapazität auf 42.800. Mit 26.000 Sitzplätzen (davon 23.000 wurden abgedeckt) übertrafen die Sitzplätze im Westfalenstadion nun die Stehplätze. Das Stadion war einer der Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Aufgrund von Sponsorenverträgen wurde die Arena jedoch während der Weltmeisterschaft FIFA-WM-Stadion Dortmund genannt. Im Jahr 2001 fand das Finale des UEFA-Cups zwischen Liverpool und Alaves statt, nach dem das Stadion seine letzte große Erweiterung durchlief, bis zu fast 83.000. Die dritte Erweiterung beinhaltete auch die Hinzufügung der ikonischen gelben Pylonen auf der Außenseite. Mit der Rückkehr der Weltmeisterschaft nach Deutschland im Jahr 2006 wurde das größte Stadion des Landes weiter verbessert und die Kapazität um rund 1.500 reduziert. Im Signal Iduna Park fanden 2006 sechs Spiele statt, darunter die 2:0-Halbfinalniederlage Deutschlands gegen den späteren Meister Italien.

Durch eine Kombination aus Sitzen und Stehen beträgt die maximale Zuschauerzahl für Heimspiele nun 81.365, wovon durchschnittlich 99,4 Prozent der Tickets in der Saison 2018/19 verkauft wurden. Tel.: +49 (0)2311353525 Fax: E-Mail: thomas (dot) sandkuhl (at) signal-iduna (dot) de Nachdem Borussia Dortmund 1995 die Bundesliga gewonnen hat, wurde das Westfalenstadion noch einmal erweitert. Im ersten privaten Stadionausbau der deutschen Geschichte erhielten die beiden Haupttribünen, die Ost- und die Westtribüne, eine zweite Liga. Durch eine neue Dachkonstruktion abgedeckt, beherbergte jeder Abschnitt weitere 6.000 Sitzplätze. So wurde die Kapazität des Stadions auf die ursprünglichen 54.000 wiederhergestellt, von denen die Mehrheit (38.500) nun überdacht war. Nach Dortmunds Uefa-Champions-League-Sieg 1997 machten es der Erfolg und die stetig wachsende Zahl begeisterter Fans notwendig, das Westfalenstadion noch einmal zu vergrößern. Die Süd- und Nordtribüne n.A. wurde dieses Mal erweitert, was die Gesamtkapazität auf 68.800 Zuschauer steigerte. Die Südtribüne („Die Südtribüne“, in der sich die Anhänger der Heimmannschaft versammeln) wurde mit einer Kapazität von 25.000 Plätzen zur größten freistehenden Tribüne dieser Art in ganz Europa. Pläne für den Bau eines neuen Stadions wurden in den 1960er Jahren ausgearbeitet, da die Notwendigkeit entstand, das traditionelle Gelände von Borussia Dortmund, das Stadion Rote Erde, zu erweitern und zu sanieren.

Nach dem historischen Triumph im Pokal der Pokalsieger 1966 (Dortmund gewann als erste deutsche Mannschaft einen europäischen Vereinstitel) wurde deutlich, dass das Stadion Rote Erde für die wachsende Zahl der Borussia Dortmund-Anhänger zu klein war. Die Stadt Dortmund war jedoch nicht in der Lage, ein neues Stadion zu finanzieren, und die Bundesinstitutionen waren nicht bereit zu helfen. Str. Widder nr. 23Telefon: 0351 427 122Fax: 0351 421 786E-mail:craiova@signal-iduna.ro Es gibt eine Reihe von Fanshops in ganz Dortmund, aber mit über 2.000 m2 ist die BVB-FanWelt im Signal Iduna Park mit Abstand die größte. Von einer Ballgrube, die um Maskottchen Emma herum thematisiert wird, bis hin zu einem Mini-Pitch, um sich zu zeigen, ist dies mehr als nur ein Geschäft, um Ihre BVB-Essentials abzuholen. Und wenn Sie sich tausende von Produkten ansehen, können Sie sich sogar im hauseigenen Café ausruhen.