Tarifvertrag chemische industrie schleswig holstein

Eine Reihe von Tarifverträgen enthält so genannte Öffnungsklauseln, die unter bestimmten Voraussetzungen eine Abweichung auf Unternehmensebene von diesen Sätzen zulassen. In vielen, aber nicht allen Fällen bedürfen diese Abweichungen der Zustimmung der Verhandlungsparteien, die in der Regel Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sind. FRANKFURT, 22. November (Reuters) – Die deutsche Chemieindustrie hat in den nächsten 29 Monaten einen Tarifvertrag mit den Arbeitnehmern geschlossen, was nach Gewerkschaftsangaben eine Lohnerhöhung von 6 Prozent bedeutete. Aus den im November 2011 vom Hans-Böckler-Stiftung (WSI) veröffentlichten Daten geht hervor, dass mehr als die Hälfte aller deutschen Arbeitnehmer eine jährliche Zusatzzahlung in Form eines Weihnachtsbonus erhalten. Die Daten zeigen auch, dass weit mehr Arbeitnehmer, die unter einen Tarifvertrag fallen, einen Weihnachtsbonus erhalten als Arbeitnehmer, die nicht versichert sind. Die meisten branchenübergreifenden Tarifverträge bieten einen Weihnachtsbonus, aber die tariflichen Tarife sind von Branche zu Branche sehr unterschiedlich. Nach einer Auswertung des WSI-Kollektivvertragsarchivs gibt es in den meisten Branchen Vereinbarungen, die einen Weihnachtsbonus vorsehen. Meistens wird der Bonus als Prozentsatz des durchschnittlichen Monatslohns festgesetzt. Der Betrag ist jedoch je nach Sektoren sehr unterschiedlich – siehe Tabelle 2 unten.

In einigen Branchen gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Der neue Tarifvertrag in der chemischen Industrie steht. Die IG BCE konnte ein zukunftsfähiges Arbeitszeitkonto und eine arbeitgeberfinanzierte Pflegeversicherung erreichen. 2. April 2015Die deutsche Tochtergesellschaft IG BCE und der Chemiearbeitgeberverband haben nach einer langen vierten Abschlusssitzung am 26./27. März in Stuttgart einen branchenweiten Tarifvertrag für die chemische Industrie abgeschlossen. Die Inflationsrate in Deutschland lag 2014 bei 0,9 Prozent. Anfang des Jahres schloss die IG BCE einen Tarifvertrag für 13.000 Steinkohlenbergleute auf der Ebene von 3,6 Prozent und einer einmaligen Pauschale von 600 Euro, während die Gewerkschaft kürzlich eine Lohnerhöhung von 5 Prozent für 50.000 Beschäftigte in 150 Papierunternehmen für einen Zeitraum von 12 Monaten erzielte. In Zeiten der Globalisierung und des demografischen Wandels verändert sich das allgemeine Klima für Manager immer schneller, auch für Manager in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Die VAA schließt seit 1992 Sozialpartnerschaftsverträge mit dem Bundesverband der Arbeitgeberverbände Chemie (BAVC), um sich an die neuen Entwicklungen im Arbeitsleben anzupassen. Die Gehälter für das erste Beschäftigungsjahr werden nach eigenem Ermessen vereinbart. Für das zweite Beschäftigungsjahr gilt die tarifliche Mindestjahresvergütung für das Kalenderjahr 2019: Zudem wird der aktuelle Demografiefonds für 2016 im Rahmen eines Tarifvertrags auf 550 Euro pro Beschäftigten und ab 2017 auf 750 Euro erhöht. Es wurde vereinbart, dass der neue Demografiebetrag für alle Zwecke des Tarifvertrags „Arbeitsleben und Demografie“ verwendet werden kann. Die Beschäftigten und die Gewerkschaft einigten sich auch darauf, die bestehenden Lohninstrumente des Tarifvertrags „Arbeitsleben und Demografie“ zu analysieren. Ziel ist es, vor der nächsten Runde der Lohngespräche zusätzlichen Handlungsbedarf zu ermitteln. „Die Parteien des Tarifvertrags für die chemische Industrie begründen damit den Wert, den das Thema `Demografie` für sie hat“, sagt Hansen. BAVC-Chefverhandler Hans-Carsten Hansen sieht in der Vereinbarung einen „fairen Kompromiss für die Unternehmen und die Mitarbeiter“. Hansen sagt auch: „Wir haben hart und intensiv verhandelt. Die Arbeitgeber haben die Schmerzgrenze erreicht.“ Selbst bei Meinungsverschiedenheiten, die manchmal sehr scharf waren, haben beide Seiten nie aus den Augen verloren, was wichtig ist.

„Wir haben uns auf eine akzeptable Lösung in der Demografiefrage geeinigt. Die Kosten der Lohnerhöhung und des Demografiebeitrags sind für die Unternehmen erschwinglich.